Autor: Nicole Lange | Update: 03.04.2025
✅ Geprüft und bestätigt von Dr. Sarah Neidler
Fühlst du dich nach dem Essen häufig aufgebläht? Hast du regelmäßig Verdauungsprobleme oder reagierst auf bestimmte Lebensmittel besonders sensibel?
Falls du vermutest, dass du SIBO hast – oder dein Arzt diesen Verdacht bestätigt hat – kann es sinnvoll sein, auch deine Ernährung genauer unter die Lupe zu nehmen.
Eine bewusste Ernährung kann helfen, deine Verdauung zu entlasten – und einen Beitrag dazu leisten, dass du dich wohler fühlst.
In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Lebensmittel bei SIBO als weniger verträglich gelten und wie du deine Ernährung achtsam anpassen kannst.
Was ist SIBO und wie hängt es mit der Ernährung zusammen?
SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth) beschreibt eine übermäßige Bakterienbesiedlung im Dünndarm – einem Bereich, der normalerweise nur wenige Bakterien beherbergt.
Während im Dickdarm Milliarden von Mikroorganismen wichtige Aufgaben übernehmen, ist der Dünndarm vor allem für die Nährstoffaufnahme zuständig und vergleichsweise keimarm.
Wenn sich dort dennoch vermehrt Bakterien ansiedeln, kann es zu Gärungsprozessen kommen, die typischerweise nicht im Dünndarm stattfinden. Das wird häufig mit SIBO-Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung in Verbindung gebracht – und auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten treten dabei oft verstärkt auf.
Deine Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Sie kann:
- die bakterielle Besiedlung begünstigen oder reduzieren
- Beschwerden verstärken oder lindern
- den Regenerationsprozess deines Verdauungssystems positiv unterstützen
Deshalb ist es hilfreich zu wissen, welche Lebensmittel den Dünndarm bei SIBO zusätzlich reizen – und welche besser verträglich sein könnten.
Die SIBO-Ernährungsstrategie im Überblick
Ziel einer angepassten Ernährung bei SIBO ist es, den Dünndarm möglichst wenig zu belasten und gleichzeitig eine ausgewogene Nährstoffzufuhr sicherzustellen. Dabei geht es vor allem darum, bestimmte Lebensmittel bewusster auszuwählen – je nachdem, wie sie individuell vertragen werden.
Die Strategie beruht auf drei Säulen:
- Meiden von Lebensmitteln, die den Bakterien im Dünndarm als Nährstoffquelle dienen können
- Reduzieren von schwer verdaulichen oder potenziell reizenden Substanzen
- Anpassen der Ernährung an die persönliche Verträglichkeit
Wichtig ist: Nicht jeder reagiert gleich. Was für den einen gut funktioniert, kann für jemand anderen weniger geeignet sein. Deshalb lohnt es sich, achtsam mit den eigenen Körpersignalen umzugehen und die Ernährung schrittweise individuell zu gestalten.
Lebensmittel, die den Dünndarm belasten können
Fermentierbare Kohlenhydrate (FODMAPs)
FODMAPs sind kurzkettige Kohlenhydrate, die im Dünndarm schlecht oder gar nicht aufgenommen werden. Sie gelangen unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert werden.
Bei SIBO befinden sich jedoch bereits im Dünndarm vermehrt Bakterien – und diese können die Kohlenhydrate dort vorzeitig vergären. In vielen Fällen wird das mit Symptomen wie Blähungen oder Unwohlsein in Verbindung gebracht.
Zu den FODMAP-reichen Lebensmitteln gehören:
- Oligosaccharide: Zwiebeln, Knoblauch, Hülsenfrüchte, Weizen, Roggen
- Disaccharide: Milchprodukte mit Laktose
- Monosaccharide: Honig, Mango, Feigen, Produkte mit Fruktose-Glukose-Sirup
- Polyole: Avocado, Blumenkohl, Pilze, Süßstoffe wie Sorbit und Xylit
Viele Menschen mit SIBO berichten, dass sie sich besser fühlen, wenn sie den Konsum dieser Lebensmittel reduzieren.
Dabei ist nicht zwingend ein kompletter Verzicht nötig. Oft reicht es, individuell besonders empfindlich machende Lebensmittel zu identifizieren und gezielt zu meiden.
Ballaststoffreiche Lebensmittel
Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für eine ausgewogene Ernährung und die Darmgesundheit. Bei SIBO ist die Situation jedoch differenzierter zu betrachten.
Während einige Betroffene berichten, dass sie bestimmte Ballaststoffe vorübergehend schlechter vertragen, können andere von spezifischen Ballaststoffarten sogar profitieren.
Die Forschung zeigt hier ein nuanciertes Bild:
- Einige Studien deuten an, dass bestimmte Ballaststoffe den übermäßigen Bakterien im Dünndarm als Nahrungsquelle dienen können
- Andere Untersuchungen heben hervor, dass insbesondere lösliche Ballaststoffe die Symptome bei SIBO und Reizdarmsyndrom lindern können
Die individuellen Reaktionen auf verschiedene Ballaststoffarten variieren stark zwischen den Betroffenen.
Als möglicherweise schwerer verträglich gelten bei manchen Personen:
- Unlösliche Ballaststoffe (z.B. aus Kleie oder Vollkornprodukten)
- Bestimmte fermentierbare Ballaststoffe wie Inulin oder FOS
- Hochdosierte präbiotische Präparate, die gezielt auf die Förderung der Darmflora ausgerichtet sind
Für einen individuellen Ansatz kann es hilfreich sein,
- Die persönliche Verträglichkeit verschiedener Ballaststoffquellen zu beobachten
- Bei akuten Beschwerden möglicherweise vorübergehend schwer verträgliche Ballaststoffe zu reduzieren
- Gut verträgliche Ballaststoffquellen zu identifizieren und beizubehalten
- Nach einer Phase der Besserung schrittweise wieder verschiedene Ballaststoffarten einzuführen
Neuere Forschung betont, dass ein vollständiger Verzicht auf Ballaststoffe langfristig problematisch sein kann, da dies zu weiteren Veränderungen der Darmflora führen könnte. Ein ausgewogener, individuell angepasster Ansatz wird daher empfohlen.
Glutenhaltige Produkte
Gluten ist ein Protein, das natürlicherweise in Weizen, Roggen, Gerste und einigen weiteren Getreidesorten vorkommt.
Auch ohne eine ärztlich bestätigte Zöliakie oder Glutensensitivität berichten manche Menschen mit SIBO in Erfahrungsberichten davon, dass sie sich wohler fühlen, wenn sie glutenhaltige Produkte zeitweise meiden.
Mögliche Gründe, die dabei diskutiert werden:
- Glutenhaltige Getreide enthalten oft auch fermentierbare Kohlenhydrate (FODMAPs)
- In der Forschung wird untersucht, inwiefern bestimmte Bestandteile des Glutens die Darmbarriere beeinflussen könnten
- Verarbeitete Getreideprodukte enthalten häufig Zusatzstoffe, die als schwer verdaulich gelten
Typische glutenhaltige Lebensmittel, die im Rahmen einer glutenfreien Ernährung gemieden werden, sind:
- Brot, Gebäck und Nudeln aus Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste
- Fertigprodukte, die Weizen oder Weizenbestandteile enthalten
- Bier und andere Getränke auf Getreidebasis
Als Alternativen bieten sich glutenfreie Getreide und Pseudogetreide wie Reis, Mais, Buchweizen, Quinoa oder Hirse an. Auch hier gilt: In der akuten Phase einer SIBO-Ernährung kann es hilfreich sein, die Menge individuell anzupassen und gut verträgliche Optionen bevorzugt zu wählen.
Zucker und Süßungsmittel
Viele Menschen mit SIBO berichten, dass sie Zucker und bestimmte Süßungsmittel in sensiblen Phasen schlechter vertragen.
Ein möglicher Grund: Einige dieser Stoffe werden im Dünndarm nur unvollständig aufgenommen und können im weiteren Verdauungsverlauf fermentiert werden – was bei empfindlichen Personen mit Symptomen wie Blähungen oder Unwohlsein einhergehen kann.
Besonders häufig als schwer verträglich beschrieben werden:
- Raffinierter Zucker
- Fruktose in größeren Mengen
- Zuckeralkohole wie Sorbit, Xylit oder Maltit
- Künstliche Süßstoffe, die in der Forschung hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Mikrobiom kontrovers diskutiert werden
Viele Betroffene wählen in der akuten Phase daher bewusst zuckerärmere Alternativen oder reduzieren den Konsum insgesamt. Wenn du dennoch nicht ganz auf Süßes verzichten möchtest, können kleine Mengen Honig oder Ahornsirup individuell besser verträglich sein – allerdings empfiehlt sich auch hier ein achtsames Ausprobieren.
Verarbeitete Lebensmittel & problematische Öle
Stark verarbeitete Lebensmittel enthalten häufig eine Vielzahl von Zusatzstoffen, deren Verträglichkeit individuell sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Dazu zählen:
- Konservierungsmittel
- Emulgatoren
- Farbstoffe
- Geschmacksverstärker
- Stabilisatoren
In Erfahrungsberichten wird beschrieben, dass einige Menschen auf diese Zusatzstoffe empfindlich reagieren – etwa mit einem unangenehmen Völlegefühl oder Unverträglichkeiten. Zudem liefern verarbeitete Produkte oft nur geringe Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.
Auch bei den verwendeten Ölen lohnt sich ein Blick auf die Qualität. Viele industriell hergestellte Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Soja- oder Rapsöl enthalten hohe Mengen mehrfach ungesättigter Fettsäuren, die hitzeempfindlich sind und bei starker Verarbeitung instabil werden können.
Als Alternative greifen viele Menschen gerne zu:
- Nativem Olivenöl
- Kokosöl
- Butter oder Ghee (geklärte Butter)
- Avocadoöl
Diese Fettquellen gelten als stabiler beim Erhitzen und sind reich an Fettsäuren, die sich gut in eine ausgewogene Ernährung integrieren lassen – besonders, wenn Wert auf naturbelassene, unverarbeitete Lebensmittel gelegt wird.
Alkohol und koffeinhaltige Getränke
Viele Menschen mit SIBO berichten, dass sie alkoholische und koffeinhaltige Getränke in der akuten Phase schlechter vertragen.
Häufig wird beobachtet, dass diese Getränke bei einem empfindlichen Verdauungssystem als belastend empfunden werden – etwa durch Völlegefühl, innere Unruhe oder andere Verdauungsbeschwerden.
Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie sich Alkohol auf die Darmflora auswirken kann, findest du hier einen ausführlichen Beitrag dazu auf unserem Portal.
In der akuten Phase einer SIBO-Ernährungsumstellung entscheiden sich daher viele dafür, Alkohol vorübergehend ganz zu meiden und Koffein bewusst zu reduzieren – insbesondere dann, wenn die individuelle Reaktion noch unklar ist.
Als sanftere Alternative wird in solchen Fällen häufig grüner Tee gewählt.
Was kann im Rahmen einer SIBO Diät unterstützend wirken?
Obwohl dieser Artikel sich vor allem mit Lebensmitteln beschäftigt, die bei SIBO problematisch sein können, ist es wichtig zu wissen: Auch mit einer angepassten Auswahl ist eine ausgewogene und vielseitige Ernährung möglich.
Hier ein kurzer Überblick über Lebensmittel, die im Rahmen einer SIBO-Ernährung häufig gut vertragen werden:
- Proteinreiche Lebensmittel wie mageres Fleisch, Fisch, Eier oder individuell gut verträgliche Milchprodukte bilden für viele Menschen eine wertvolle Grundlage. Sie enthalten hochwertiges Eiweiß und gelten als eher ungünstige Nahrungsquelle für die Bakterien im Dünndarm.
- Leicht verdauliches Gemüse wie Zucchini, Karotten, Spinat oder Gurken wird in gegarter Form oft besser vertragen und kann dabei helfen, den Speiseplan nährstoffreich zu gestalten.
- Gesunde Fette wie Olivenöl, Kokosöl oder Butter werden von vielen als gut verträglich beschrieben und können die Energiezufuhr sinnvoll ergänzen.
In unserem Artikel zum SIBO-Ernährungsplan findest du weitere Details, konkrete Lebensmittelbeispiele und praktische Tipps zur Umsetzung im Alltag.
Die SIBO Diät individuell anpassen
Eine der größten Herausforderungen bei SIBO ist, dass nicht jeder gleich auf dieselben Lebensmittel reagiert.
Was für den einen problematisch ist, kann für den anderen gut verträglich sein. Deshalb lohnt es sich, die Ernährung individuell abzustimmen.
Ein Ernährungstagebuch kann dabei unterstützen, persönliche Muster zu erkennen. Notiere täglich, was du isst und wie du dich danach fühlst, so lassen sich mit der Zeit mögliche Zusammenhänge besser verstehen.
Viele Fachleute empfehlen ein strukturiertes, phasenweises Vorgehen:
- Eliminationsphase: Potenziell unverträgliche Lebensmittel werden für ca. 2−4 Wochen reduziert
- Testphase: Schrittweise Wiedereinführung einzelner Lebensmittel und Beobachtung der Reaktionen
- Langfristige Anpassung: Entwicklung eines persönlichen Speiseplans basierend auf den individuellen Erfahrungen
Wichtig ist: Eine SIBO-Ernährung dient in der Regel als vorübergehende Maßnahme zur Entlastung des Verdauungssystems, nicht als dauerhafte Diät.
Ziel ist es, mehr Klarheit über die eigene Verträglichkeit zu gewinnen und neue Routinen zu entwickeln, die langfristig guttun.
Wenn du unsicher bist oder dein Fall komplexer ist, kann es hilfreich sein, dich von einer ernährungsmedizinisch geschulten Fachperson begleiten zu lassen, insbesondere um auch bei Einschränkungen eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen sicherzustellen.
Weitere Faktoren neben der Ernährung
Auch wenn die Ernährung ein zentraler Baustein im Umgang mit SIBO ist, spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle für das persönliche Wohlbefinden.
Stress und seine Auswirkungen auf die Verdauung
Stress kann sich auf die Darmbewegung und das bakterielle Gleichgewicht im Verdauungssystem auswirken.
Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse stehen unser Nervensystem und die Verdauung in enger Verbindung.
Viele Menschen empfinden stressreduzierende Maßnahmen wie Meditation, Atemübungen oder regelmäßige Bewegung als hilfreiche Ergänzung zur Ernährungsumstellung.
Essgewohnheiten bewusst gestalten
Nicht nur was, sondern auch wie wir essen, kann unsere Verdauung beeinflussen:
- Mahlzeitenpausen: Längere Pausen zwischen den Mahlzeiten (z.B. 4−5 Stunden) können den natürlichen Reinigungsprozessen im Dünndarm Raum geben
- Gründliches Kauen: Entlastet das Verdauungssystem und erleichtert die Aufnahme von Nährstoffen
- Essenszeiten: Frühere Abendmahlzeiten werden von vielen als bekömmlicher empfunden
Unterstützende Maßnahmen im Alltag
Neben der Ernährung berichten viele Betroffene auch von positiven Effekten durch weitere ganzheitliche Impulse:
- Sanfte Bewegung, etwa Spaziergänge oder Yoga, wird häufig als wohltuend für die Verdauung beschrieben
- Ausreichend Schlaf unterstützt die allgemeine Erholung und das körperliche Gleichgewicht
- Bitterstoffe aus Kräutern wie Ingwer, Löwenzahn oder Artischocke werden traditionell mit einer Förderung der Verdauungssäfte in Verbindung gebracht
- Sporenbasierte Probiotika und Verdauungsenzyme können, in Abstimmung mit einer Fachperson, als ergänzende Unterstützung im Rahmen einer individuell angepassten SIBO-Ernährungsstrategie eingesetzt werden.
In unserem SIBO-Sparpaket haben wir Produkte kombiniert, die sich aus unserer Sicht besonders gut für die begleitende Anwendung in sensiblen Phasen eignen.
Fazit
Eine bewusst angepasste Ernährung kann dabei helfen, den Dünndarm gezielt zu entlasten, insbesondere durch das Reduzieren von Lebensmitteln, die im Verdacht stehen, das bakterielle Gleichgewicht zu beeinträchtigen.
Wichtig ist, dass du deine persönliche Verträglichkeit im Blick behältst und die Ernährung als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes verstehst.
Dazu zählen auch Aspekte wie Stressreduktion, ein bewusster Lebensstil und gegebenenfalls ergänzende Maßnahmen.
Die SIBO Diät ist in der Regel keine dauerhafte Diät, sondern ein zeitlich begrenzter Ansatz, der dabei unterstützen kann, akute Beschwerden besser einzuordnen.
Langfristig ist das Ziel, wieder zu einer möglichst vielfältigen und ausgewogenen Ernährung zurückzufinden.
Möchtest du tiefer ins Thema einsteigen? In unserem SIBO-Ernährungsplan findest du praxisnahe Tipps zur Umsetzung im Alltag.
Außerdem findest du in unserem Shop sorgfältig ausgewählte Produkte, ideal für alle, die ihren Darm bewusst begleiten möchten. Bitte beachte: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Beratung.
Denk daran: Jeder Weg ist individuell. Mit Geduld, Achtsamkeit und passenden Impulsen kannst du Schritt für Schritt mehr Wohlbefinden in dein Leben bringen.
Verwendete wissenschaftliche Studien
[Bacterial overgrowth syndrome in the small intestine: pathogenesis, clinical significance and therapy tactics] – PubMed
Small intestinal microbial dysbiosis underlies symptoms associated with functional gastrointestinal disorders | Nature Communications
Efficacy of an Irritable Bowel Syndrome Diet in the Treatment of Small Intestinal Bacterial Overgrowth: A Narrative Review
Artificial sweeteners induce glucose intolerance by altering the gut microbiota – PubMed
Gut feelings: the emerging biology of gut-brain communication – PubMed
Autor: Nicole Lange
Nicole ist Gesundheits- und Abnehmcoach, eine zertifizierte Fastenleiterin und Expertin für Intervallfasten mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung als Krankenschwester im OP-Saal. Ihr umfangreiches Wissen fließt in die Beiträge auf unserem Portal ein, wo sie praxisnahe Tipps und professionelle Ratschläge bietet, die auf ihrer tiefgreifenden Expertise und langjährigen Erfahrung in der Gesundheitsförderung basieren.
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