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SIBO Symptome: Wenn der Dünndarm aus der Balance gerät

Autor: Nicole Lange | Update: 01.04.2025
✅ Geprüft und bestätigt von Dr. Sarah Neidler

Fühlst du dich regelmäßig aufgebläht, leidest unter wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden oder merkst, dass du bestimmte Lebensmittel nicht mehr so gut verträgst wie früher?

Hinter diesen alltäglichen Beschwerden könnte mehr stecken als nur ein „empfindlicher Magen“.

Immer mehr Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit dem Thema SIBO – einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Dünndarms, die vielfältige Symptome verursachen kann.

In diesem Beitrag erfährst du, welche Anzeichen auf SIBO hindeuten können, wie sie sich von anderen Verdauungsproblemen unterscheiden und wann ein Arztbesuch sinnvoll ist.

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden empfehlen wir dir, einen Arzt zu konsultieren.

Das Verständnis von SIBO – Grundlagen kurz erklärt

SIBO steht für „Small Intestinal Bacterial Overgrowth“, also eine übermäßige Bakterienbesiedelung im Dünndarm.

Unter normalen Umständen enthält der Dünndarm deutlich weniger Bakterien als der Dickdarm. Dies liegt unter anderem an der höheren Säurekonzentration und dem schnelleren Nahrungsdurchlauf, wodurch das Bakterienwachstum im Dünndarm weniger begünstigt wird.

Der Dünndarm ist primär für die Aufnahme von Nährstoffen und den zügigen Weitertransport der Nahrung ausgelegt. Wenn jedoch zu viele Bakterien in diesem Bereich vorkommen, kann dies die normale Funktion beeinträchtigen und zu einer Vielzahl von Symptomen führen.

Fachleute unterscheiden verschiedene SIBO-Typen, je nachdem, welche Gase die überwuchernden Bakterien produzieren:

  • Wasserstoff-dominante SIBO: Oft verbunden mit Durchfall und Bauchkrämpfen
  • Methan-dominante SIBO: Häufig assoziiert mit Verstopfung und Blähungen
  • Schwefelwasserstoff-dominante SIBO: Gekennzeichnet durch faulig riechende Blähungen und teils auch Gelenkbeschwerden

Mehr über die verschiedenen SIBO-Typen und wie sie diagnostiziert werden können, erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag zum Thema SIBO-Test.

Diese unterschiedlichen SIBO-Typen können erklären, warum die Symptome zwischen Betroffenen so stark variieren können.

Typische SIBO Symptome im Überblick

Häufige Verdauungssymptome

Der Klassiker unter den SIBO-Anzeichen sind Verdauungsbeschwerden, die oft kurz nach dem Essen auftreten:

Blähbauch und Blähungen: Ein aufgeblähter Bauch, der im Tagesverlauf zunimmt, gehört zu den häufigsten Beschwerden. Viele Betroffene berichten, dass sie morgens noch einen flachen Bauch haben, dieser aber bis zum Abend deutlich anschwillt.

Dieses typische Muster lässt sich durch die Verdauungsprozesse bei SIBO erklären: Wenn übermäßig viele Bakterien im Dünndarm vorhanden sind, beginnen sie, Nahrungsbestandteile zu fermentieren – ein Prozess, der normalerweise hauptsächlich im Dickdarm stattfindet. Bei dieser Fermentation entstehen Gase, die sich im Laufe des Tages ansammeln.

Da du über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu dir nimmst, summiert sich Diese Gasproduktion könnte erklären, warum sich der Blähbauch im Tagesverlauf verstärkt.

Während des Schlafes, wenn keine neue Nahrung hinzukommt, kann der Körper einen Teil dieser Gase abbauen oder ausscheiden, weshalb der Bauch morgens oft wieder flacher ist.

Dieses Symptommuster wird von Gastroenterologen häufig als Hinweis auf fermentative Prozesse im Dünndarm betrachtet und kann ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Darmproblematiken sein, bei denen die Gasproduktion möglicherweise einen anderen zeitlichen Verlauf zeigt.

Bauchschmerzen und Krämpfe: Unangenehme und teils krampfartige Schmerzen, besonders nach dem Essen bestimmter Lebensmittel, können auf eine Fehlbesiedlung hindeuten.

Was bei SIBO besonders charakteristisch sein kann, ist das zeitliche Muster dieser Beschwerden: Die Schmerzen treten oft relativ schnell nach einer Mahlzeit auf – häufig bereits 30 bis 90 Minuten nach dem Essen. Der Grund hierfür liegt in der Lokalisation der Bakterien: Da sie sich bereits im Dünndarm befinden, beginnen sie unmittelbar mit der Fermentation, sobald die Nahrung dort ankommt.

Diese Fermentation erzeugt Gase, die den Dünndarm dehnen können, was zu einem unangenehmen Druckgefühl und Schmerzen führt. Charakteristisch ist oft auch die Lokalisation der Beschwerden im mittleren Bauchbereich oder rechts oben, wo sich große Teile des Dünndarms befinden.

Bei anderen Darmproblemen, die primär den Dickdarm betreffen, treten Schmerzen häufig mit einer größeren zeitlichen Verzögerung nach den Mahlzeiten auf, da die Nahrung erst den gesamten Dünndarm passieren muss.

Diese unterschiedlichen zeitlichen Muster können für Fachleute ein wichtiger Hinweis bei der Differentialdiagnostik sein.

Unregelmäßiger Stuhlgang: SIBO kann sowohl zu Durchfall als auch zu Verstopfung führen – oder sogar zu einem Wechsel zwischen beiden Zuständen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und hängen oft mit dem dominierenden Bakterientyp zusammen:

Bei der Wasserstoff-dominanten SIBO produzieren die Bakterien vermehrt Wasserstoffgas und kurzkettige Fettsäuren durch Fermentation. Diese Fettsäuren können einen osmotischen Effekt haben – sie ziehen Wasser in den Darm, was zu weicherem Stuhl oder Durchfall führen kann. Zusätzlich können diese Bakterien auch die Gallensäuren im Darm verändern, was ebenfalls die Stuhlkonsistenz beeinflusst.

Bei der Methan-dominanten SIBO hingegen produzieren spezielle Bakterien (Archaebakterien) Methangas, das nachweislich die Darmpassage verlangsamen kann. Studien haben gezeigt, dass Methan die Kontraktionen der Darmmuskulatur verringert und so die Transitzeit im Darm verlängert – was zu Verstopfung führen kann.

Der Wechsel zwischen beiden Zuständen kann auftreten, wenn sich das Gleichgewicht der verschiedenen Bakterientypen verschiebt oder wenn unterschiedliche Nahrungsmittel konsumiert werden, die jeweils andere Bakteriengruppen fördern.

Auch die Lokalisation der übermäßigen Bakterien im Dünndarm spielt eine Rolle: Ist vorwiegend der obere Dünndarmabschnitt betroffen, kann dies andere Auswirkungen haben als eine Fehlbesiedlung im unteren Abschnitt, der näher am Dickdarm liegt.

Diese komplexen Wechselwirkungen zwischen Bakterientypen, Nahrungsmitteln und Darmfunktion erklären, warum die Stuhlgangsproblematik bei SIBO so variabel sein kann und sich von Person zu Person unterscheidet.

Völlegefühl und Übelkeit: Ein unangenehmes Sättigungsgefühl bereits nach kleinen Mahlzeiten oder anhaltende Übelkeit kommen bei manchen Betroffenen vor.

Diese Symptome lassen sich physiologisch erklären: Bei einer Dünndarmfehlbesiedlung wird die normale Verdauung durch mehrere Faktoren beeinträchtigt.

Die übermäßigen Bakterien im Dünndarm können durch ihre Fermentationstätigkeit zu einer frühzeitigen Gasbildung führen, die den Dünndarm dehnt und ein Druckgefühl verursacht. Dieses Druckgefühl wird vom Gehirn als Sättigungssignal interpretiert – selbst wenn nur eine kleine Mahlzeit gegessen wurde.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Viele Menschen mit SIBO bemerken, dass sie plötzlich Lebensmittel nicht mehr vertragen, die früher problemlos verzehrt werden konnten. Dies liegt daran, dass die übermäßigen Bakterien im Dünndarm bestimmte Nahrungsbestandteile fermentieren, bevor der Körper sie ordnungsgemäß verarbeiten kann.

Besonders problematisch sind oft:

  • FODMAP-reiche Lebensmittel: Diese fermentierbaren Kohlenhydrate (in Zwiebeln, Knoblauch, bestimmten Früchten etc.) dienen als Nahrung für die überschüssigen Bakterien.
  • Laktose: Milchzucker kann von den übermäßigen Bakterien vergoren werden und zu Beschwerden führen.
  • Fruktose: Fruchtzucker wird bei SIBO oft schlechter vertragen, da er bereits im Dünndarm von den dort angesiedelten Bakterien fermentiert wird.
  • Gluten: Manche Betroffene reagieren empfindlich auf glutenhaltige Produkte, ohne dass eine Zöliakie vorliegt.

Diese Unverträglichkeiten können vorübergehend sein und sich nach erfolgreicher SIBO-Behandlung wieder bessern.

Systemische Symptome jenseits des Verdauungstrakts

Manche Menschen mit einer vermuteten Dünndarmfehlbesiedlung berichten auch über Symptome, die nicht nur die Verdauung betreffen. Hintergrund könnte eine veränderte Nährstoffverwertung sein – etwa durch fermentative Prozesse, die den Dünndarm belasten.

Energiemangel und Erschöpfung

Ein dauerhaftes Gefühl von Müdigkeit, das sich selbst nach erholsamem Schlaf nicht bessert, wird in manchen Fällen mit einer veränderten Aufnahme von Nährstoffen oder einer erhöhten Belastung des Organismus in Zusammenhang gebracht.

Nährstoffdefizite und ihre Anzeichen

  • Vitamin B12: Einige Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Bakterien das Vitamin B12 vor der Aufnahme durch den Körper verwerten können. Ein Mangel kann u. a. mit Konzentrationsproblemen oder Müdigkeit einhergehen.
  • Fettlösliche Vitamine (A, D, E, K): Eine gestörte Fettaufnahme könnte dazu beitragen, dass diese Vitamine nicht ausreichend verwertet werden. Mögliche Folgen eines längerfristigen Mangels sind z.B. trockene Haut oder Veränderungen im Immunsystem.
  • Mineralstoffe: Auch Magnesium, Eisen oder Kalzium können möglicherweise betroffen sein – was sich unter Umständen in Muskelkrämpfen oder Erschöpfung zeigen kann.

Neurologische und psychische Symptome

Einige Menschen mit einer vermuteten Fehlbesiedlung im Dünndarm berichten zusätzlich zu Verdauungssymptomen über Veränderungen im mentalen oder emotionalen Wohlbefinden.

Auch die sogenannte Darm-Hirn-Achse, also die Verbindung zwischen Nervensystem und Verdauungstrakt, wird in diesem Zusammenhang diskutiert.

  • Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme („Brain Fog“): Manche Betroffene schildern ein diffuses Druckgefühl im Kopf oder eine verminderte geistige Klarheit – häufig beschrieben als „Nebel im Kopf“.
  • Stimmungsschwankungen: In Fachkreisen wird darüber diskutiert, ob bestimmte Botenstoffe aus dem Darm Einfluss auf die Stimmung haben könnten.
  • Hautveränderungen: Einzelne Personen berichten von Hautunreinheiten oder Ausschlägen, die sie zeitlich mit Verdauungsbeschwerden in Verbindung bringen. Ob hier ein Zusammenhang mit dem Mikrobiom oder anderen inneren Faktoren besteht, ist noch nicht abschließend geklärt.

Symptom-Tagebuch: Beschwerden besser verstehen

Wenn du deine Symptome regelmäßig dokumentierst, kannst du im Alltag leichter Zusammenhänge erkennen – etwa zwischen deiner Ernährung, deinem Stresslevel und deinem Wohlbefinden.

Vorteile eines Symptom-Tagebuchs

  • Du behältst einen besseren Überblick über deine Beschwerden
  • Mögliche Auslöser (z.B. bestimmte Lebensmittel oder Stress) werden sichtbarer
  • Es liefert wertvolle Informationen für dein ärztliches Gespräch
  • Du kannst Veränderungen im Zeitverlauf besser nachvollziehen

Was solltest du notieren?

  • Mahlzeiten: Was hast du wann gegessen?
  • Symptome: Was genau hast du gespürt, wie stark und wann?
  • Stress: Wie hast du dich an dem Tag gefühlt?
  • Stuhlgang: Häufigkeit, Konsistenz
  • Schlaf: Dauer und Qualität
  • Einnahmen: Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel

Warum das Erkennen von Mustern hilfreich sein kann

Vielleicht bemerkst du mit der Zeit, dass bestimmte Lebensmittel deine Beschwerden verstärken oder, dass deine Verdauung in stressreichen Phasen empfindlicher reagiert.

Solche Beobachtungen können dir helfen, achtsamer mit deinem Körper umzugehen und gezielt Anpassungen im Alltag zu testen.

Praktische Umsetzung

Ob App, Vorlage oder Notizbuch – wichtig ist, dass du regelmäßig dokumentierst. Schon wenige Minuten pro Tag können reichen, um wertvolle Hinweise zu sammeln.

Wann zum Arzt gehen? Warnsignale erkennen

Während leichte Verdauungsbeschwerden vorübergehend sein können, gibt es einige Alarmsignale, die ärztliche Aufmerksamkeit erfordern:

Alarmsymptome, die sofortigen ärztlichen Rat erfordern

  • Blut im Stuhl
  • Anhaltender, schwerer Durchfall
  • Ungewollter Gewichtsverlust
  • Starke, anhaltende Bauchschmerzen
  • Fieber in Verbindung mit Verdauungsbeschwerden
  • Nächtliches Erwachen durch Beschwerden
  • Symptome, die über mehrere Wochen anhalten oder sich verschlimmern

Welcher Facharzt ist der richtige Ansprechpartner?

Bei Verdacht auf SIBO ist ein Gastroenterologe (Magen-Darm-Spezialist) der geeignete Ansprechpartner. In manchen Fällen kann auch ein auf Darmgesundheit spezialisierter Internist oder ein ganzheitlich arbeitender Arzt hilfreich sein.

Da Termine bei Fachärzten oft mit längeren Wartezeiten verbunden sind, kann es sinnvoll sein, zunächst deinen Hausarzt aufzusuchen. Dieser kann bereits eine Ersteinschätzung vornehmen, grundlegende Untersuchungen einleiten und dich bei Bedarf gezielt an einen Spezialisten überweisen. Viele Hausärzte haben Erfahrung mit Verdauungsbeschwerden und können erste unterstützende Maßnahmen empfehlen, während du auf deinen Facharzttermin wartest.

Besonders wichtig ist, dass du dich bei deinem behandelnden Arzt wohl und verstanden fühlst. Verdauungsbeschwerden können ein sensibles Thema sein, und eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung. Scheue dich nicht, einen anderen Arzt aufzusuchen, wenn du das Gefühl hast, mit deinen Anliegen nicht ernst genommen zu werden oder wenn deine Fragen unbeantwortet bleiben.

Tipp: Bereite dich auf das Arztgespräch gut vor, indem du deine Symptome, deren Verlauf und mögliche Auslöser notierst. Das kann dem Arzt helfen, schneller ein Bild von deiner Situation zu bekommen und die richtigen diagnostischen Schritte einzuleiten.

Unterstützungsmöglichkeiten für die Darmgesundheit

Ein gesunder Lebensstil kann dazu beitragen, das Verdauungssystem in Balance zu bringen. Hier findest du einige bewährte Ansätze, die viele Menschen als hilfreich empfinden:

  • Ernährung: Eine ausgewogene, entzündungsarme Kost mit frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln kann die Darmgesundheit fördern
  • Mahlzeitenrhythmus: Regelmäßige Mahlzeiten mit ausreichenden Pausen dazwischen unterstützen die natürlichen Reinigungsprozesse des Darms
  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität fördert die Darmmotilität und das allgemeine Wohlbefinden
  • Stressmanagement: Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können die Darm-Hirn-Achse positiv beeinflussen

Wenn du dich tiefer mit unterstützenden Maßnahmen bei SIBO beschäftigen möchtest, empfehlen wir dir unseren Beitrag „SIBO-Behandlung mit Probiotika – was bringt es wirklich?“.

Dort beleuchten wir verschiedene Optionen ausführlicher.

Fazit

SIBO ist ein komplexes Thema mit vielfältigen Symptomen, die sich nicht nur im Verdauungssystem zeigen.

Die gute Nachricht: Mit wachsendem Verständnis für die Zusammenhänge zwischen dem Mikrobiom, Stoffwechselprozessen und allgemeinem Wohlbefinden rücken auch unterstützende Lebensstilansätze stärker in den Fokus.

Wenn du Beschwerden beobachtest, die auf eine mögliche Dünndarmfehlbesiedlung hinweisen, kann ein Gespräch mit einem Facharzt der erste wichtige Schritt sein. Auch ein Symptom-Tagebuch kann helfen, Muster zu erkennen und gemeinsam mit dem Arzt geeignete Maßnahmen zu besprechen.

Unabhängig von einer konkreten Diagnose lohnt es sich, der Darmgesundheit gezielte Aufmerksamkeit zu schenken – denn ein ausgeglichenes Verdauungssystem trägt wesentlich zum alltäglichen Wohlbefinden bei.

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Wichtiger Hinweis: Unser SIBO-Sparpaket ersetzt keine medizinische Diagnose oder Therapie. Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Beschwerden an qualifiziertes Fachpersonal.

Verwendete wissenschaftliche Studien

Methane on breath testing is associated with constipation: a systematic review and meta-analysis – PubMed
Gut feelings: the emerging biology of gut-brain communication – PubMed
Gut Microbiome: Profound Implications for Diet and Disease – PubMed

Autor: Nicole Lange
Nicole ist Gesundheits- und Abnehmcoach, eine zertifizierte Fastenleiterin und Expertin für Intervallfasten mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung als Krankenschwester im OP-Saal. Ihr umfangreiches Wissen fließt in die Beiträge auf unserem Portal ein, wo sie praxisnahe Tipps und professionelle Ratschläge bietet, die auf ihrer tiefgreifenden Expertise und langjährigen Erfahrung in der Gesundheitsförderung basieren.

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