Service & Kontakt Kostenfreier Versand ab 75€ nach Deutschland
  • raw logo, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir
  • vegan, v label, logo, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir
  • bio siegel, logo, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir
  • eu bio siegel, logo, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir

[Anleitung] Kombucha selber machen – so einfach gehts!

Anleitung – Wie auch Du Kombucha selber machen kannst! Ob es die probiotische Wirkung, die tollen Farben des Kombucha’s oder der komplexe süß-saure Geschmack ist: Es gibt so viele Gründe, Kombucha zu lieben! Und wer sich verliebt, will seine Angebetete möglichst oft bei sich haben. Bei Kombucha ist das ganz einfach – selber machen!

Wie das Kombucha-Fermentieren geht, zeigen wir Dir in diesem Beitrag. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Deinem ersten eigenen Kombucha!

Was ist Kombucha Tee?

Kombucha ist magisch. Er startet als Zucker-Tee, der dann mit der Hilfe eines sogenannten SCOBY’s fermentiert wird (Manche nennen es auch Teepilz, aber ein Pilz ist es eigentlich nicht).

SCOBY ist ein Akronym und steht für „symbiotic culture of bacteria and yeast“, also „Zusammenschluss aus Bakterien und Hefen“.

Die Bakterien und Hefen nutzen den Zuckertee als Nährlösung. So wird aus einfachem Zuckertee köstlicher, probiotischer Kombucha.

Der SCOBY – Ist er wirklich ein Pilz?

Scoby bzw. Teepilz liegt auf einer Hand
©depositphotos.com/ GreenArt_Photography

Lasst uns über dieses glibberige Ding sprechen, was auf dem Bild ist. Seltsam, oder? Eher bewundernswert.

Es gibt viele Theorien darüber, wieso die Bakterien und Hefen diese Art von Symbiose eingehen und dieses pilzartige Ding formen. Eine besagt , dass diese quallenartige Form zum einen zu viel Sauerstoff vom fermentierenden Tee abhält und ein spezielles Umfeld innerhalb des Glasbehälters schafft, welches die Fermentation beschleunigt.

Aber eigentlich ist es einfach nur die bequemste Form für die Bakterien und Hefen von Behälter zu Behälter zu wandern, so denken wir. 

Ist Kombucha gefährlich oder schädlich?

Etwas zuhause brauen bedeutet auch immer: Weniger Hygiene als in einem sterilen Labor. Natürlich hat man zuhause keine industrielle Küche und folgt irgendwelchen Sicherheits- und Hygieneprotokollen. Man gibt also sozusagen gefährlichen Keimen eine wunderbare Umgebung für Wachstum.

Aber kann deswegen Kombucha gesundheitsschädlich sein?

Hier die sehr gute Nachricht:

Kombucha ist ein Getränk mit einem sauren pH-Wert.

In so einem Milieu haben schlechte Bakterien & Keime keine Chance heranzuwachsen. Es ist von sich aus sicher vor Kontaminationen.

Sogar Schimmel breitet sich nur sehr sehr selten aus, wir selbst haben es noch nicht erlebt. (Mehr zu Kombucha und Schimmel).

Es gibt Kombucha schon über 2.500 Jahre (!). Es wurde in dieser Zeit stets in viel unhygienischeren Umgebungen als heute gebraut und es war immer sicher. Unter allen Verfahren zur „Haltbarkeitsmachung“ ist die Fermentation übrigens das einzige, bei dem es keinen belegten Fall von Vergiftung gibt.

Wir sind also komplett auf der sicheren Seite, vor allem wegen des sauren Milieus.

Wieviel Alkohol ist im Kombucha?

Kombucha kann bis zu 1,9% Alkohol enthalten, aber meistens unter 1,2%, also alkoholfrei deklariert wreden
©depositphotos.com/ Bestgreenscreen

Kombucha enthält Alkohol.  Hohes C-Orangensaft auch. Das ist ganz natürlich und auch nicht schädlich.

Alkohol ist ein Nebenprodukt des Fermentationsprozesses. Kombucha hat in der Regel nicht mehr als ca. 0,5 % Alkohol und ist natürlich begrenzt auf etwa zwei Volumenprozenten Alkoholgehalt.

Übrigens: In Deutschland gelten Getränke mit einem Alkoholgehalt von unter 0,5% als alkoholfrei. Also ist Kombucha quasi alkoholfrei. 

Menschen mit einem Hang zum erhöhten Alkoholkonsum sollten aber vielleicht doch aufpassen.

Meist hat der zuhause gebraute Kombucha einen etwas höheren Alkoholgehalt als der von uns unter strengen Kontrollen von Hand produzierte Fairment Kombucha.

Wo bekomme ich Kombucha Zutaten und Zubehör?

Wenn ihr nicht gerade in unserem Kombucha Shop die Zutaten und das Equipment holt (es gibt Kombucha-Sets!), dann könnt ihr den Tee in jedem Fachgeschäft holen. Glasware bekommt ihr zum Beispiel bei Ikea, wir empfehlen 5 Liter-Gläser. Ein Geschirrhandtuch werdet ihr hoffentlich haben. Ihr braucht noch ein Haushaltsgummi. Zucker werdet ihr wahrscheinlich auch vorrätig haben.

Einzige Schwierigkeit: Woher bekommt ihr den SCOBY? Ihr könnt bei uns einen biozertifizierten Kombuchapilz online kaufen oder aber mal bei Freunden fragen. Auch Kombucha Starterflüssigkeit ist in unseren Shop erhältlich: Entweder im Shop im Starter-Set oder einfach in dem ihr köstlichen Fairment Kombucha kauft. Der ist nämlich roh und probiotisch. Ihr könnt ihn einfach nutzen, um eurem eigenen Kombucha einen kleinen Start-Boost zu geben.

Kombucha selber machen – Ein Rezept Schritt für Schritt

Für Dich brechen wir „Kombucha selber machen“ in kleine Schritte runter. Es ist einfacher als Du denkst und ein relativ klarer Prozess.

Sobald Du einmal Routine darin hast, wirst Du jede Woche vielleicht 30 Minuten investieren müssen, um stets eine probiotische Erfrischung an der Hand zu haben. 

Was Du zum Kombucha machen brauchst:

Zutaten:

  • 1 Liter Wasser – möglichst gefiltert
  • 80g Zucker – z.B. Rohrohrzucker
  • 8g Tee – z.B: Grün- oder Schwarztee (originale Teepflanze Camellia sinensis)
  • 100ml Starterflüssigkeit – z.B. Fairment Kombucha
  • 1 SCOBY – Scoby online kaufen 

Zubehör:

  • Topf zum Teekochen
  • Behälter zum Fermentieren – Am besten aus Glas (2 Liter bis 5 Liter)
  • Ein engmaschiges Tuch zum Abdecken – z.B. saubere Geschirrtücher, Handtücher
  • Haushaltsgummi zum Festmachen der Abdeckung
  • Flaschen mit Bügelverschluss
  • Trichter

Anleitung für Kombucha – In 8 Schritten zum Erfolg (Ca. 30 Minuten)

Nahaufnahme von Grünteeblättern
©depositphotos.com/ Subbotina

Koche zuerst den Tee: Bringe Wasser im Topf zum Kochen. Werf den Tee ins Wasser (Teebeutel und Teekugeln sind am einfachsten) und lass den Tee 5-10 Minuten ziehen. Entferne den Tee und löse den Zucker im heißen Tee durch stetiges Umrühren auf. Lasse die Zucker-Tee-Mischung auf höchstens 30 Grad Celsius abkühlen. Expertentipp: Du kannst das Abkühlen mit folgendem Trick beschleunigen: Koche statt 1L einfach nur 600ml Wasser und verfahre wie in dem Schritt beschrieben mit allen Zutaten für 1 Liter. Gib dann nach dem Entfernen des Tees einfach die fehlenden 400ml kaltes Wasser hinzu. Das Mischverhältnis ist dann weiterhin gleich, aber der Tee relativ schnell kühl.

  1. kombucha-machen-impffluessigkeit

    Füge den „Starter-Kombucha“ hinzu: Oben haben wir geschrieben, dass in seinem Milieu keine Schadstoffe entstehen können. Daher nehmen wir etwas fertigen Kombucha und geben etwa 1/10 der Gesamtmenge unseres Brauvorgangs (hier 100ml bei 1L) hinzu. Der pH-Wert wird gesenkt und die beigegebenen Bakterien und Hefen werden deinem SCOBY behilflich sein. Ein kleiner Energydrink also für den Scoby. So wie später Kombucha für Dich!

  1. Scoby wird in Glas gelegtGieße das Gemisch in Dein Glasgefäß zum Fermentieren und gib den SCOBY dazu: Die fertige Nährlösung (Zuckertee) kannst Du in das gläserne Gefäß geben und den SCOBY mit sauberen Händen hinzugeben. Jetzt verschließe das Gefäß mit einem sauberen Tuch und nutze zum Fixieren des Tuches am besten einfach ein Haushaltsgummi oder mit unserer selbst entwickelten Kombucha Glas Abdeck-Haube. So kommen keine nervigen Essigfliegen an Deinen Teepilz heran. 
  1. 7-10 Tage warten und probieren. Gut Ding will Weile haben. Etwa 7-10 Tage braucht der Kombucha bei Zimmertemperatur, um zu reifen. Ab dem 5. Tag kannst Du täglich einmal probieren um eine Geschmackskontrolle zu machen. Je länger Du wartest, desto saurer wird Dein Kombucha. Wir selbst fermentieren mindestens 10 Tage. Tipp: Es ist normal und sogar wünschenswert, wenn sich an der Oberfläche Deines Kombuchas ein neuer SCOBY bildet. Es kann sein, dass Dein Scoby übrigens unter der Wasseroberfläche schwebt oder sogar vertikal liegt. Das ist auch völlig normal, keine Sorge. Auch bräunliche Fetzen, die von Deinem Scoby runterhängen sind normal, das sind einfach Hefestränge. Deine Fermentation läuft gut ab, wenn Du solche Anzeichen hast.
  1. Nimm den Scoby nach 7-10 Tagen wieder heraus: Wasch Dir die Hände gründlich und hebe den Scoby aus dem fertigen Kombucha heraus und platziere ihn vielleicht kurz auf einem Teller. Später sollte er aber in ausreichend Kombuchaflüssigkeit in ein neues Gefäß wandern, wo er in seinem Hotel ruht, sofern Du nicht gleich neuen Kombucha ansetzt. Du solltest dieses Scoby-Hotel unbedingt verschließen. Fido-Gläser oder unsere Fairment Kombucha Gläser sind daher ideal. Falls sich der Scoby vermehrt hat, kannst Du den neuen Scoby einfach von dem vorherigen lösen und verschenken oder einen zweiten Batch (Ansatz) ansetzen. 
  1. Deinen fertigen Kombucha füllst Du in Flaschen: Zapfe Dir die Starterflüssigkeit für Deinen nächsten Brauvorgang ab (Bei 1L wären es 100ml!) und gieße den Rest durch einen Trichter in Deine Glasflaschen. Falls Du den Kombucha geschmacklich anreichern willst, kannst Du jetzt Fruchtsäfte, echte Früchte oder Gewürze hinzugeben. Mehr dazu hier: Kombucha Zweitfermentation.
  1. Mach Deinen Kombucha richtig spritzig: Lasse Deinen abgefüllten Kombucha 1-3 Tage bei Raumtemperatur stehen. Er wird natürliche Kohlensäure entwickeln. Danach sollte er in den Kühlschrank wandern. Auch wenn Glas sicher das beste Material für Deine Kultur ist, kannst Du zur Not auch Plastikflaschen nutzen. Kombucha kann explosiv sein – dank der Kohlensäure. Plastikflaschen dehnen sich aus und Du kannst ein Gefühl bekommen für die Vorgänge. Dein Kombucha ist im Kühlschrank mindestens 1 Monat haltbar. Weitere Tipps und Tricks wie Du in Deinen Kombucha Kohlensäure bekommst findest Du hier!
  1. Mache frischen Kombucha: Wasch Dein Behältnis. Nimm einen Deiner SCOBYs und die Starterflüssigkeit und fang von vorne an. Viel Erfolg! 

6 Tipps für besseren Kombucha

  1. Wie man das Gefäß richtig abdeckt: Nutze kein zu grobmaschiges Material. Geschirrtücher sind klasse und auch Küchenrolle. Nutze unbedingt ein Gummi um das Tuch oder das Papier zu fixieren. Sonst krabbeln die Gärfliegen einfach von unten in das Gefäß.
  2. Mehr Kombucha brauen: Nutze größere Gefäße. Behalte aber das Verhältnis wie im Rezept angegeben einfach bei. Beachte auch, dass größere Mengen Kombucha auch mal länger dauern können.
  3. Ruhepause für den SCOBY: Du fährst in den Urlaub? Der Scoby kann sich wunderbar einige Wochen in normalem Kombucha halten. Der wird Dir zwar nicht mehr schmecken, weil er zu essighaltig wird, aber Deinem Scoby geht es gut. Verschließe das Gefäß am besten richtig, wenn du den Fermentationsprozess stoppen willst. Ohne Sauerstoff ruht Dein Scoby.
  4. Andere Tee-Optionen: Du kannst nicht nur mit Schwarztee arbeiten. Auch wenn Dein Teepilz diesen Tee liebt. Von echtem Tee kannst Du auch grünen Tee, weißen Tee, Oolong oder Pu-Erh wählen. Aber auch Kräutertees wie Hibiskus funktionieren. Es sollte aber immer ein Großteil echter Tee sein (Also von der Teepflanze), da die enthaltenen Stickstoffe die Nährstoffe für Deinen SCOBY bilden. Lass die Finger von zu öligen Tees oder Tees mit künstlichen Aromen. In diesem Artikel „Was ist der beste Tee..“ gehen wir noch Mal auf die verschiedenen Teesorten ein.
  5. Der richtige Aufbewahrungsort: Bewahre Deine Gefäße unbedingt außerhalb der direkten Sonneneinstrahlung auf. Also keine Fensterbank – Die guten Bakterien mögen es dunkel und warm!
  6. Sei vorsichtig mit Deinem SCOBY: Vermeide Kontakt zu Metall. Er färbt sich nicht nur geschmacklich ab, sondern reagiert mit Deinem Scoby und schadet ihm. Eine Ausnahme ist rostfreier Edelstahl.

Wenn Du ein Kombucha Meister werden willst, schaue Dir auch dieses Kombucha FAQ an.

Trau‘ Dich und sammel Erfahrungen! Du hast noch Fragen? Dann schreibe sie jetzt in die Kommentare!

 

  1. Aloulou, Ahmed; Hamden, Khaled; Elloumi, Dhouha; Ali, Madiha Bou; Hargafi, Khaoula; Jaouadi, Bassem et al. (2012): Hypoglycemic and antilipidemic properties of kombucha tea in alloxan-induced diabetic rats. In: BMC complementary and alternative medicine 12, S. 63. DOI: 10.1186/1472-6882-12-63.
  2. Bauer-Petrovska, Biljana; Petrushevska-Tozi, Lidija (2001): Mineral and water soluble vitamin content in the Kombucha drink. In: International Journal of Food Science & Technology 35 (2), S. 201–205. DOI: 10.1046/j.1365-2621.2000.00342.x.
  3. Chakravorty, Somnath; Bhattacharya, Semantee; Chatzinotas, Antonis; Chakraborty, Writachit; Bhattacharya, Debanjana; Gachhui, Ratan (2016): Kombucha tea fermentation: Microbial and biochemical dynamics. In: International Journal of Food Microbiology 220, S. 63–72. DOI: 10.1016/j.ijfoodmicro.2015.12.015.
  4. Chen, C.; Liu, B. Y. (2001): Changes in major components of tea fungus metabolites during prolonged fermentation. In: Journal of Applied Microbiology 89 (5), S. 834–839. DOI: 10.1046/j.1365-2672.2000.01188.x.
  5. Deng, Ruitang (2012): A review of the hypoglycemic effects of five commonly used herbal food supplements. In: Recent patents on food, nutrition & agriculture 4 (1), S. 50–60.
  6. Dufresne, C.; Farnworth, E. (2000): Tea, Kombucha, and health: a review. In: Food Research International 33 (6), S. 409–421. DOI: 10.1016/S0963-9969(00)00067-3.
  7. Dutta, Debasree; Gachhui, Ratan (2007): Nitrogen-fixing and cellulose-producing Gluconacetobacter kombuchae sp. nov., isolated from Kombucha tea. In: International journal of systematic and evolutionary microbiology 57 (Pt 2), S. 353–357. DOI: 10.1099/ijs.0.64638-0.
  8. Gharib, Ola A. (2014): Effect of kombucha on some trace element levels in different organs of electromagnetic field exposed rats. In: Journal of Radiation Research and Applied Sciences 7 (1), S. 18–22. DOI: 10.1016/j.jrras.2013.11.002.
  9. Gharib, Ola Ali (2009): Effects of Kombucha on oxidative stress induced nephrotoxicity in rats. In: Chinese medicine 4, S. 23. DOI: 10.1186/1749-8546-4-23.
  10. Jayabalan, R.; Marimuthu, S.; Swaminathan, K. (2007): Changes in content of organic acids and tea polyphenols during kombucha tea fermentation. In: Food Chemistry 102 (1), S. 392–398. DOI: 10.1016/j.foodchem.2006.05.032.
  11. Jayabalan, Rasu; Malini, Kesavan; Sathishkumar, Muthuswamy; Swaminathan, Krishnaswami; Yun, Sei-Eok (2010): Biochemical characteristics of tea fungus produced during kombucha fermentation. In: Food Science and Biotechnology 19 (3), S. 843–847. DOI: 10.1007/s10068-010-0119-6.
  12. Jayabalan, Rasu; Marimuthu, Subbaiya; Thangaraj, Periyasamy; Sathishkumar, Muthuswamy; Binupriya, Arthur Raj; Swaminathan, Krishnaswami; Yun, Sei Eok (2008): Preservation of Kombucha Tea—Effect of Temperature on Tea Components and Free Radical Scavenging Properties. In: Journal of Agricultural and Food Chemistry 56 (19), S. 9064–9071. DOI: 10.1021/jf8020893.
  13. Malbaša, Radomir V.; Lončar, Eva S.; Vitas, Jasmina S.; Čanadanović-Brunet, Jasna M. (2011): Influence of starter cultures on the antioxidant activity of kombucha beverage. In: Food Chemistry 127 (4), S. 1727–1731. DOI: 10.1016/j.foodchem.2011.02.048.
  14. Phan, T. G.; Estell, J.; Duggin, G.; Beer, I.; Smith, D.; Ferson, M. J. (1998): Lead poisoning from drinking Kombucha tea brewed in a ceramic pot. In: The Medical journal of Australia 169 (11-12), S. 644–646.
  15. Reiss, Jürgen (1994): Influence of different sugars on the metabolism of the tea fungus. In: Zeitschrift für Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung 198 (3), S. 258–261. DOI: 10.1007/BF01192606.
  16. Sai Ram, M.; Anju, B.; Pauline, T.; Dipti, P.; Kain, A. K.; Mongia, S. S. et al. (2000): Effect of Kombucha tea on chromate(VI)-induced oxidative stress in albino rats. In: Journal of ethnopharmacology 71 (1-2), S. 235–240.
  17. Teoh, Ai Leng; Heard, Gillian; Cox, Julian (2004): Yeast ecology of Kombucha fermentation. In: International Journal of Food Microbiology 95 (2), S. 119–126. DOI: 10.1016/j.ijfoodmicro.2003.12.020.
  18. Yang, Zhi-Wei; Ji, Bao-Ping; Zhou, Feng; Li, Bo; Luo, Yangchao; Yang, Li; Li, Tao (2008): Hypocholesterolaemic and antioxidant effects of kombucha tea in high-cholesterol fed mice. In: J. Sci. Food Agric. 89 (1), S. 150–156. DOI: 10.1002/jsfa.3422.

Kommentare (88)

Lieber Tim,
bis jetzt haben wir den SCOBY noch nicht mit Apfelsaft oder Kaffeesud angesetzt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es gut funktioniert, da v.a. in Äpfeln genügend Stickstoff enthalten ist, der für die Fermentation benötigt wird. Probier es einfach aus, aber stelle sicher dass du ein Reserve-SCOBY hast falls es nicht funktioniert. Du kannst deinen SCOBY auch langsam versuchen umzuwöhnen, indem du ein Mix aus Tee und Apfelsaft machst. Viel Erfolg wünscht dir dein Fairment-Team.

Hallo Tim,
vor einigen Wochen habe ich Apfelsaft mit Kombucha und Starterflüssigkeit angesetzt. Es funktioniert bestens. Es dauert etwas länger, da musst du einfach immer wieder probieren. LG

Mehr Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

GEHÖRST DU SCHON ZUR FAIRMILIE?
    FAIRMENT - TV
    DAS SAGEN DIE KUNDEN
    1. 5 out of 5
      „Kombucha hat meine Oma damals schon immer gemacht. Mit Fairment bin ich in ihre Fußstapfen getreten“

      Danke Fairment. Dank euch gibt es bei mir jetzt immer frische Fermente auf den Tisch. Das tut dem Geldbeutel aber vor allem der Gesundheit ganz gut. Die Community hat mich immer mit Rezepten inspiriert.

    2. 5 out of 5
      „Fairment hat meine Küche erobert. Ich backe jetzt auch mein eigenes Sauerteig Brot.“

      An einer Darmerkrankung leidend, tragen Fermente einen großen Teil zu meiner Gesunderhaltung bei. Fairment klärt auf und macht den Einstieg in die Welt der Fermentation mit ihren Produkten leicht, unterhaltsam und stylisch.

    BEKANNT AUS
    • Schrot und Korn, Presse, Zeitung, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir, kaufen, milchkefir, wasserkefir, scoby, kraut, sauerkraut, gurken
    • Die Zeit, Presse, Zeitung, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir, kaufen, milchkefir, wasserkefir, scoby, kraut, sauerkraut, gurken
    • Welt, Presse, Zeitung, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir, kaufen, milchkefir, wasserkefir, scoby, kraut, sauerkraut, gurken
    • presse, fairment, fermentieren, fermentation, kombucha, kefir, kaufen, milchkefir, wasserkefir, scoby, kraut, sauerkraut, gurken