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Rotkraut fermentieren (mit Mango)

Rezept: Rotkraut mit Mango fermentieren

Rotkraut mit Mango fermentieren – eine Kombination, die jeden Gaumen überrascht. Wenn dir Rotkraut alleine zu langweilig ist, probiere unbedingt unsere Special-Kreation. Du wirst nicht enttäuscht, versprochen!


Vorbereitungszeit:

10 min

Fermentationszeitraum:

min. 7 Tage

Fermentationsart:

Milchsäuregärung


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Rotkraut fermentieren (mit Mango)

Gericht Beilage
Küche Deutschland
Schlagwort Glutenfrei, Probiotisch, Vegan
Zubereitungszeit 10 Minuten
Fermentationszeit 21 days
Gesamtzeit 21 days 10 Minuten
Portionen 8 Portionen
Autor Fairment

Zutaten

  • 1,5 kg Rotkohl ein großer Kopf
  • Salz zb. Himalaya Salz
  • Wasser bestenfalls gefiltert
  • 1 Mango optional

Zubereitung

  1. Den Rotkohl klein raspeln oder hacken.

  2. Gib 2% der Gesamtmenge an Salz dazu: Wiege dazu Rotkohl und Mango und multipliziere die Grammzahl mit 0,02. Soviel Gram Salz gibst du hinzu. Auf 1kg Gemüse sind das 20g Salz.

  3. Den Kohl mit dem Salz so lange in einer großen Schüssel durchkneten, bis sich auf dem Grund der Schüssel eine kleine Pfütze aus eigenem Saft bildet.

  4. Gib nun die klein geschnittene Mango dazu.

  5. Gib alles in ein Mason Ball Glas oder Bügelglas. Wichtig ist, das alles mit Flüssigkeit bedeckt ist und es im Glas keine Luftblasen gibt. Fermentationsgewichte aus Glas sind hierfür ideal.

  6. Lasse ca. 1,5-2cm Platz zum oberen Rand frei, damit das Kraut nicht überläuft beim Fermentieren.

  7. Verschließe dein Glas und beschrifte es mit Inhalt und Datum.

  8. Stelle dein Kraut die ersten 3-5 Tage bei Raumtemperatur in deiner Küche auf damit die Fermentation gut in Gang kommt.

  9. Danach muss das Kraut an einen kühleren Ort umziehen, am besten den Kühlschrank. Das ist sehr wichtig, sonst wird es zu sauer.

  10. Nach ca 2-3 Wochen Fermentationszeit kannst du mal kosten. Schmeckt es dir, ist dein Ferment fertig!

  11. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das Kraut einige Monate.

 

Danke für die Fotos und das Rezept an Carsten Wölffling von www.Paleolifestyle.de

Kommentare (6)

Wie bzw. wozu isst man das fermentierte Rotkraut? Isst man dass dann eher roh oder gekocht?
Klingt echt lecker irgendwie, aber mir fehlt ein bisschen eine Verwertungsidee…

Lieber Joe,
das bleibt dir selbst überlassen. Roh solltest du ihn auf alle Fälle essen. Nur so bleiben die kleinen Bakterien am leben.

Liebe Grüße dein Fairment Team 🙂

Manchmal ist es so, dass wir z.B. beim Kimchi die Blätter nachdem sie mit Salz gewirkt haben, abspülen und dann in ein Glas schichten. Hier beim Rotkohl (Super Rezept ;-)) wird nicht abgespült sondern gleich ins Glas
befördert. Meine Frage: Wird das nicht zu salzig? Warum wird das so unterschiedlich gemacht?

Noch eine Frage: Was ist, wenn ich nach 2-4 Wochen probieren möchte. Ist es wichtig mit welchem Material ich in das arbeitende Kraut gehe (Metallöffel oder aus Plastik/Holz)?? Was ist, wenn das Kraut fertigfermentiert ist und ich es in kleine Portionen vertuppern möchte…? Muss ich dazu auch immer wieder mit Lake aufgiessen? Danke für Eure Ratschläge 😉 Ich finde, Ihr macht das richtig toll…. 🙂

Noch eine Frage zum Rotkraut – habe ich gestern auch gemacht 🙂 – muss es die ganze Zeit bei Zimmertemperatur stehen oder sollte es bspw. nach 7 Tagen in den Kühlschrank? Keller o.ä. habe ich leider nicht 🙁

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